Know How für Einsparungen

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[Bearbeiten] Das notwenige Know How für eine Einsparungsstudie

Wenn es ein Know How gäbe, dann wäre es falsch, denn Einsparungen verstecken sich nicht nach Regeln, sondern sie tarnen sich unterschiedlich. Nur Erkenntnisse führen zu den Verstecken.

[Bearbeiten] Besser also: Die notwendigen Erkenntnisse für eine Einsparungsstudie

Nachfolgend einige dieser Erkenntnisse stichwortartig aufgelistet.

  • Know-How-Denken ersetzen durch Erkenntnis-Denken.
  • EDV nutzen, um interne und externe Informationen schnell zu finden.
  • Mit den Indizien die Einsparungschancen abschätzen.
  • Die Aufgabe (Baubeschreibung) bestmöglichst, alternativ denkend interpretieren und immer "die dünnsten Bretter bohren". (Der Begriff "Dünnbrettbohrer" ist im Duden anders interpretiert. Die hier gemeinte Denkweise führt jedoch immer zu Einsparungen).
  • Vorschriften, wie Normen, Produktbeschreibungen und Faustregeln kritisch, auch "zwischen den Zeilen lesend" bewerten und anwenden.
  • Gutachten immer auf Angemessenheit der dadurch entstehenden Kosten prüfen.
  • Selbstkontrolle, um nicht dem Parkinsonschen Gesetz, dem Paretoprinzip oder dem Amigoprinzip zu verfallen. (Auch wir sind natürlich nur Menschen und brauchen Anerkennung. Wer jedoch die Fallen kennt, kann sie meiden)
  • Immer die Gruppenzwänge in einem Planungsteam kontrollieren. Siehe Advokatus Diabolie.
  • Kalkulatoren nicht durch üppige, aggressive und verschleiernde Texte verschrecken, sonst bricht ihnen der spitze Bleistift.
  • In der Vergabeverhandlung Vertrauen wecken und später nicht enttäuschen. Immer fair handeln, denn vertrauenswürdige und loyale Fachfirmen gehören zum häufig unterschätzten Kapital jedes Auftraggebers.
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